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ran-muc


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    Wohnkabinenfahrer

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    Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von troopifan am Fr 10 Feb 2012 - 12:54

    hallo mäxler,

    ist ja interessant das zwischenzeitlich doch einige woka fahrer in deutschen landen unterwegs sind, bin seit jahren schon von dem system begeistert, mein erstes war eine nordstar eco 6 mit einem mistsubishi
    leider gab es damals 1998 noch keinen d max  Sad
    bin jetzt nach langer abstinenz wieder auf truck und woka umgestiegen, hoffe interessanten erfahrungsaustausch mit euch zu machen
    plane diese jahr mitte august für 3 wochen richtung schweden
    zu reisen...vielleicht kreuzen sich unterwegs ja mal die wege?

    rendeer
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von dmax4x4 am Di 6 März 2012 - 21:00

    Hallo Troopifan!

    Ja, mich hat auch das Kabinenfieber erwischt :-)
    Bald geht es wieder los, werde schon leicht zappelig!

    Vielleicht interessiert dich dieser Reisebericht.


    Poste doch mal nen Foto von deiner Kombi!

    Gruß, dmax4x4

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    Erfahrungen??

    Beitrag von harrily am Do 13 Dez 2012 - 22:15

    Hi,
    ich habs ja schon gesagt, es soll in die Mongolei gehen. Bis jetzt war ich immer im Süden hauptsächlich Afrika unterwegs und daher immer Dachzelt. Für den Norden und den Osten überleg ich mir ne Kabine. Hab gerade ne tischer angeboten bekommen.
    Muss ich mir erst noch ansehen.
    Aber meine Befürchtung ist, da ich von der Geländegängigkeit schon verwöhnt bin und auch Wert darauflege, dass ich nicht wirklich glücklich werde mit so einer Kiste hinten drauf. Habt Ihr auch schon mal ein paar "härtere" Sachen mit euren Wohnkabinen gemacht?

    Grüße

    Harry
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Raptor am Fr 14 Dez 2012 - 11:29

    Das Problem mit Wohnkabinen ist die Belastung des Rahmens.

    Da ist das Problem beim Pick-Up mit der Verwindung.


    Die Verwindung des Rahmens ist auch so gewollt um ein
    Brechen zu vermeiden.


    Bei mir kommt die Ladefläche auch gegen die Kabine (ohne Wohnkabine) beim
    Fahren über Gräben oder wenn es über eine steile Böschung geht.


    Bei unsachgemäßer Beladung, meist bei Wohnkabinen, die noch
    dazu überladen sind, und mit hohen Schwanklasten fertig werden müssen, kann es
    zu Materialermüdung kommen die bei längeren Einsätzen zu Schäden führen können.


    Ein langer Überhang ist auch nicht gerade förderlich für den
    Rahmen.
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    WOKA auf Max

    Beitrag von syberbruno am Mi 20 März 2013 - 12:22

    Also ich fahre seit 5 Jahren mit einer Nordsar Camp Compact auf dem Max. Die Kabine bleibt immer den kompletten Sommer aufgesattelt und somit habe ich reichlich KM mit Kabine gefahren.Dabei schenke ich der Kabine und dem Max nichts wenn ich auf Tour bin. Da müssen schon mal Bäche durchfahren werden oder Sandpisten in der Wüste absolviert werden.Letzten Sommer habe ich den Rahmen einer genauen Inspektion unterzogen, um evtl.Rissen oder Ermüdungserscheinungen zuvorzukommen.Aber ich konnte beim besten Willennichts entdecken.

    Ich bin absolut zufrieden mit dem Max und würde ihn mir immer wieder kaufen I love you
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Raptor am Do 21 März 2013 - 18:10

    syberbruno @ Ich bin absolut zufrieden mit dem Max und würde ihn mir immer wieder kaufen I love you

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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von D-MAXXL am Fr 7 Jun 2013 - 14:05

    Moin moin
    an alle!

    Alles gut bei Euch?
    -Das klasse!

    Einer meiner Kollegen hat da was
    in Netz gefunden und mich darauf
    aufmerksam gemacht.
    Guckst mal da:
    http://www.offroad-forum.de/viewtopic.php?t=48660
    Das doch echt mal nicht schlech, wa?!

    Grüße aus Schleswig Holstein
    Sebastian Jessen
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    Zuladung auf der Ladefläche ??? urlaub mit einer Wohnkabine

    Beitrag von Theo911 am So 9 Feb 2014 - 18:05

    Hallo Zusammen,

    wie hoch ist die Zuladung auf der Ladefläche?
    Gibt es eine Formel wie ich die Zuladung errechne?
    Ich habe das alte Modell 2,5l, 136PS als Doka.
    Ich will evtl. mit einer geliehenen Absetzkabine ca.400kg ( Four Wheel Wildcat- Popup) ein wenig Urlaub machen.
    Kein hartes Gelände vorgesehen da ich erst mal sehen will ob mir das gefällt.
    Eine feste Kabine wie z.B. von Nordstar soll es nicht werden da sie nicht immer wieder runter muss da ich sonst mit Hardtop unterwegs bin.
    Fahrwerk ist noch serienmäßig bis auf die Bilsteinstoßdämpfer ( gelb) die schon drin waren.
    Da der D-Max ja etwas weich gefedert ist stellt sich auch die Frage nach einem verbesserten Fahrwerk evtl. mit einer minimalen Höherlegung.
    Das Fahrwerk ist auch wenn keine Absetzkabine angeschafft wird ein Thema, da er doch weich erscheint.
    Luftfederung kommt aber nicht in Frage.

    Gruss
    Theo
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von ran-muc am So 9 Feb 2014 - 21:30

    Hallo Theo

    Es gibt keine Formel das zu berechnen.
    Außer : Ges-Gewicht minus Leergewicht ist die Zuladung.
    Wenn dein Bild links stimmt dann hast du eine DoKa.
    Da sollte man mit dem Überhang vorsichtig sein.
    Mehr als 200 cm Kabinenbodenlänge würde ich da nicht draufpacken.
    Sonst ist ganz schnell die Hinterachse am Limit und das Fahrverhalten leidet.
    O.K. ich hab 220cm aber ohne Ladefläche ,leicht und gewichtsoptimiert ausgebaut.

    Eine Four wheel Wildcat mit 400 kg ist ein gesundes Verhältnis was Gewicht und Abmessungen betrifft.
    Da ist auch abseits der Teerpisten einiges möglich.
    Was möglich ist siehe im Forum unter Galerie --- DMax in Marokko---

    Fahrwerk:  das ist mit dem Wechseln immer ein Kompromiss.
    Kaufst du ein OME Fahrwerk mit 600 kg Zusatzgewicht dann ist das mit Kabine reisefertig absolut o.k.
    Fährst du mit dem PU leer dann ist der bockhart.
    Ich bin kein Freund von Luftfedern und werde auch keiner, trotzdem hab ich jetzt 8 Zoll Bälge drin.
    Max Druck 1,8-2 bar ,also mit wenig Belastung auf den Rahmen.
    Die meisten fahren 6 Zoll Bälge mit 3-5 bar mit Kabine.

    Ich werde im Frühjahr nach brauchbaren einstellbaren Stoßdämpfer suchen, das bringt meiner Meinung nach schon einiges.

    Bei 400 kg Kabinengewicht sollte es auch ohne Verstärkung passen , zumindestens zum Testen.

    Die Load Plus wäre eine günstige , wirksame Lösung .
    Bin mir aber nicht sicher ob die beim alten DMax passt , beim neuen leider nicht.
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Theo911 am Mo 10 Feb 2014 - 8:53

    Hallo Ran-muc,

    ja ich habe einen Doka.
    Die 400kg der Kabine sind natürlich nicht das Reisegewicht, etwas kommt noch drauf, weiß aber nicht genau wie viel.
    Maximal wiegt sie 700kg.
    Du bringst es mit dem Fahrwerk auf den Punkt.
    Ich habe wenig Lust mit einem Brett harten Bock durch die Gegend zu fahren.
    Hatte Gedacht hinten das Federpaket zu verstärken und die Drehstäbe etwas mehr zu spannen.
    Bezüglich der einstellbaren Dämpfer fallen mir nur Koni ein.
    Hatte früher welche in meinem Golf Gti aber das gibt es für Pu`s glaube ich nicht.
    Außerdem ist es immer eine doofe Schrauberrei gewesen.
    Ich denke ohne Abstriche geht es nicht.

    Gruss
    Theo
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von ran-muc am Mo 10 Feb 2014 - 9:20

    700 kg Gesamt also Four Wheel plus 2 Personen plus was man so mit nimmt sollte passen.

    an Dämpfer dachte ich an die Rancho 9000x 9 fach verstellbar.
    http://www.automobiles.de/epages/61737168.sf/de_DE/?ObjectID=3918499&ViewAction=ViewProduct

    aber zum Testen erst mal so probieren und dann entscheiden
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    Goldschmitt Auflastung

    Beitrag von fullstall am Mo 24 Feb 2014 - 15:46

    Bin absoluter Frischling hier im Forum, wechsle jetzt von L200 auf den D-MAX: für den gibt's eine Auflast-Möglichkeit von GOLDSCHMITT auf 3,5 to zulGG, davon auf der HA 2,2 to . Gibt´s schon Erfahrungen ? Leider braucht meine schwere WOKA sowas, wenn sie beladen ist (voller Wassertank, SOLAR, MTB´s, Ehefrau, 2 Flaschen Wein).
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    ran-muc
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von ran-muc am Mo 24 Feb 2014 - 18:57

    Hallo Fullstall

    Willkommen hier im Forum
    Vom L 200 zum DMax ... war auch bei mir so.

    Auflastung ist bei mir kein Thema , ich komm so ganz gut hin.

    Die Goldschmitt Auflastung ist ja ein Komplettpaket mit Luftfeder
    Bilstein-Dämpfer, tragfähigen Felgen und Reifen.
    So weit mir bekannt, ist das auch von Isuzu abgesegnet.

    Ich bin ja kein Freund von LuFe , obwohl ich selbst eine drin hab.
    Ich hab 8 " Bälge von VB Air Suspension , 2 Kreis , da reichen 1,6 - 1,8 bar damit die Fuhre hinten höher steht.
    Die Belastung auf den Rahmen ist deshalb rel. gering.

    Die Wankneigung wird die LuFe aber nur bedingt verbessern, außer du gehst auf 3-4 bar,
    was wiederum den Rahmen belastet und du hinten viel zu hoch bist.

    Brauchbare Dämpfer sind zu empfehlen , ob die Bilstein / Goldschmitt was taugen ??????

    Warum fährst du mit vollen Wassertank los ,ich fahr mit 10-15 l los, den Rest gibt dann im Zielgebiet.
    Und guten Wein gibts auch im Ausland Very Happy 

    Gruß Rudi
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    Woka-Fahrer

    Beitrag von fullstall am Mi 26 Feb 2014 - 19:45

    Servus Rudi,

    Fahrwerk >> ob die Bilstein was taugen wird sich zeigen. Die Luftbälge waren im L200 ok (bis zu 3,5 bar)ok. Da hatte ich aber
    noch ein Päärchen Blattfedern drinne (>> war dann aber ohne Beladung etwas hart). Die kann ich ja immer zutun.

    Wasser >> wir stehen überwiegend "wild" in der Gegend rum und auf die tägliche Dusche nach unseren schweißtreibenden Hobbys
    (MTB, Klettersteige, Gleitschirmfliegen) wollen wir nicht wirklich verzichten, hier gibts zugegebenermaßen natürlich
    Einsparpotenzial. Aber in den Südländern ist brauchbares Trinkwasser (außer im Gebirge) schwer zu finden.

    Wein >> ständiger Streit mit meiner Frau: Deine Meinung sind genau meine Worte - aber mach das mal einer überzeugten "Pfälzer-
    Wein-Genießerin" klar >> ich habs nicht geschafft.

    LG fullstall
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von ran-muc am Mi 26 Feb 2014 - 21:11

    der Pfälzerwein ist schon lecker , aber im Urlaub probier ich dann schon mal was anderes.

    wenn ich richtig sehe hast du eine Artica ,die gehört ja nicht gerade zu den Leichtgewichten,
    dann noch einiges an Sportgeräten plus Wasser , da kommt schon was zusammen.

    Der DMax ist rel. weich gefedert , mit meiner Kabine ohne Ladefläche ist der ganz schön in die Federn gegangen.
    Da hatte ich aber nur knapp 1400 kg an der Hinterachse, also noch 480 kg Zuladung.
    Das Fahrverhalten war aber rel. sicher.

    Wenn du hinten voll aufgeladen bist dann wird die LuFe das schon packen,
    aber die Belastung auf den Rahmen wird auch größer.

    Am besten wäre ein zus. Federblatt das nur bei Belastung wirkt.
    Sollte eigentlich jeder Federschmied können

    Gruß Rudi
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von stein1101 am Fr 28 Feb 2014 - 11:41

    harrily schrieb:Hi,
    ich habs ja schon gesagt, es soll in die Mongolei gehen. Bis jetzt war ich immer im Süden hauptsächlich Afrika unterwegs und daher immer Dachzelt. Für den Norden und den Osten überleg ich mir ne Kabine. Hab gerade ne tischer angeboten bekommen.
    Muss ich mir erst noch ansehen.
    Aber meine Befürchtung ist, da ich von der Geländegängigkeit schon verwöhnt bin und auch Wert darauflege, dass ich nicht wirklich glücklich werde mit so einer Kiste hinten drauf. Habt Ihr auch schon mal ein paar "härtere" Sachen mit euren Wohnkabinen gemacht?
    Grüße
    Harry

    Hallo Harry,

    dein Beitrag ist jetzt ja schon eine Weile her. Warst schon in der Mongolei?

    Um auf Deine Frage zurückzukommen:

    Mit geeigneter Kabine sind durchaus auch interessante Offroadstrecken zu befahren.
    Kannst ja mal auf unserer HP nachsehen
    (siehe Link in der Fusszeile)

    Was wir mit unserem D-Max samt GEOCAR-Kabine schon alles unternommen haben. Ob das für Dich natürlich unter "härtere Sachen" fällt, kann ich nicht beurteilen.
    Für Offroad-Reisen hat sich unser Konzept jedoch bisher sehr bewährt.

    Reisefreudige Grüße
    Martin
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Four-Wheel-Camper am Di 11 März 2014 - 22:28

    Hallo Wohnkabinenfreunde,

    bin auf dieses Forum aufmerksam geworden, da ich mich zu unserem neuen Firmenwagen etwas einlesen möchte.
    Nutze dann mal direkt diesen Thread, um mich vor zu stellen, da ich auf einige Eurer Fragen bestimmt jetzt schon oder in Kürze Erfahrungen und Antworten habe.

    Habe nämlich unseren neuen Firmenwagen letzten Mittwoch jungfräulich bekommen und die Tage mal direkt "wichtig umgebaut", um ihn zu einem ordentlichen Wohnkabinenträger zu machen.
    Das wird nämlich neben unserem Navara unser neues Test-Objekt und Vorführ/Messe-Fahrzeug.

    Möchte daher vorweg sagen, dass ich Mitarbeiter des Wohnkabinencenters in Gevelsberg bin.
    Aber keine Sorge, habe nicht vor hier heftig Werbung zu betreiben.
    Auch wenn ich Euch einige Produkte sofort anbieten oder darüber berichten könnte über die Ihr hier philosophiert ...  Wink 

    Wie dem auch sei, wollte Euch von unseren aktuellen Umbauten berichten, worauf unsere Erfahrungen in Kürze aufbauen werden.
    Für den Anfang haben wir folgendes verbaut:

    - delta4x4 Höherlegungsfahrwerk 40 mm
    - delta4x4 Schmiedefelgen in 9x18
    - Nokian Rotiiva AT in 275/65-18 (noch etwas mehr Bodenfreiheit durch größeren Querschnitt)
    - Zusatz-Luftfeder-Fahrwerk an der HA
    - Auflastung auf 2,2 to HA-Last
    - Kuhfänger mit Zusatz-Fernlicht

    Reicht eigentlich erst mal für 3 Tage Arbeit, jetzt fehlt noch eine mgl. fette 3,5 to. AHK mit Unterfahrschutz (bevorzugt Abbau der Heckstoßstange, hat hierzu jemand Empfehlungen?) und ein Bakflip HD-Cover (Laderaumabdeckung) ist schon bestellt ... darüber hinaus bekommt er natürlich noch den obligatorischen Schwerlast-Zurrpunkte-Satz und eine entsprechende Zusatz-Steckdose auf der Ladefläche mit ordentlichen Kabelquerschnitten und Zusatzelektronik, um die Wohnkabinen-Batterie auch während der Fahrt zu laden.

    Hier paar Impressionen.






    Viele Grüße
    Adam Lentner
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Newmäxle am Di 13 Mai 2014 - 10:57

    Hallo Ihr Gleichgesinnte  pirat 
    wir haben um das Thema mobiles reisen mit Wohnkabine einiges an Vorausplanung getroffen. Nicht zuletzt deshalb, weil wir dachen ausreichend Zeit für dieses neue Thema zu haben. Von der Aufstelldach-Klasse (Viano Marco Polo) kommend und keine Lust (mehr) am Anhängerbetrieb oder Megakomfort-WoMo-fahren - war das Konzept der Absetz-/Wohnkabine das non plus ultra.

    Als Neulinge im Pickup-Segment hatten wir auch viel gefragt und erhilten viele Antworten. Letztlich haben wir uns auf Sympatie und Fahrgefühl verlassen und uns für den D-Max entschieden.

    Bisher macht der (New) Mäx sehr gute Figur. Fahrkomfort (finde ich) 1A,
    Verarbeitung ist ordentlich, Verbrauch mit Kabine ca. 11 Liter mit Kabine (Nordstar 8L) bei cruisender Fahrweise, Inspektion/abnutzung haben wir noch keine Erfahrung.

    Nun endlich meine Frage an die Kabinentransporteure:
    Welche Erfahrungen habt Ihr mit Eurem Max?

    LG
    Ujos
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Newmäxle am Di 13 Mai 2014 - 11:25

    Hallo Adam  cheers 
    dein Profilbild sieht cool aus - wie von der Ferrari-crew. Hätte dich fast nicht erkannt
    Frage: Ist nun die Bescheinigung von Delta gekommen?

    LG
    UJos

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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Four-Wheel-Camper am Mo 16 Jun 2014 - 22:43

    Hallo Ujo,

    sorry, dass ich länger nicht geantwortet habe, lag daran, dass ich keine verbindliche Antwort hatte.

    Jetzt habe ich sie aber:
    Delta4x4 hat leider nicht wirklich Wort gehalten. Die geschmiedeten Felgen haben die Traglast anscheinend nicht erreicht (alle Informationen irgendwie sehr schwammig von denen, teilweise Salami-Taktik). Letztendlich haben sie zurück gerudert und uns die Classic Felgen (siehe Bild) mit einem 1.100 kg Gutachten zur Verfügung gestellt.

    Unterm Strich ist es die gleiche Felge, allerdings nicht geschmiedet. Diese gibt es auch nur roh oder schwarz beschichtet.
    Wir haben uns für die Rohversion entschieden und diese nun in Silber beschichten lassen. Denn roh werden die nach dem ersten Winter unansehnlich, oder Du polierst jede Woche (eine Tube Autosol hatten die direkt beigelegt).

    Letztendlich ist das Ergebnis aber voll okay, wenn auch die geschmiedeten höherwertiger wirken (aber auch hochpreisig sind).





    Herzlichen Gruß
    Adam
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Newmäxle am Di 17 Jun 2014 - 11:53

    Hi Adam,
    okay, dann hast du nun ne ordentlich zertifizierte Lösung und hoffentlich nicht zuviel Geld  :farao: (mit den Deltas before) verdattelt

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    Rahmenverstärkung gegen Rahmenbruch

    Beitrag von Reise-Max am So 31 Mai 2015 - 19:23

    Hallo zusammen,

    Bei mir läuft der Countdown bis zur Auslieferung meiner integrierten WoKa, die ich endlich gegen die Pritsche getauscht bekomme.

    Zwischenzeitlich habe ich einige Horrorgeschichten von gebrochenen Fahrzeugrahmen mitten in der Pampa gelesen. Auch wenn bis dahin kein D-Max dabei war, würde ich mir doch gerne noch weitere Meinungen einholen.

    Es gibt die Möglichkeit, den Fahrzeugrahmen zu verstärken und das ganze durch den TÜV zu bekommen, wenn es durch einen LKW karosseriebauer gemacht wurde.
    Was haltet ihr davon, muss das sein? Hat jemand schon Erfahrung damit?


    Meine Ausgangsdaten: D-Max 3.0 DoKa, Bj. 2009, OME Fahrwerk, Spurverbreiterung etc.
    Kabine: GfK, Leergewicht ca 550kg, Bodenplatte 200x200cm plus Alkoven, den Ausbau plane ich so leicht wie möglich mit Flightcase Material.
    Ich hatte vorher schon eine gebrauchte WoKa, die leer auch bei 600kg war, da kam dan aber noch die pritsche drauf.
    Meine Absicht ist es nicht, irgendwelche Offroad Rallies zu gewinnen, aber wir wollen mit unseren beiden Kindern z.B. mal die Pyrenäen queren und dabei nicht auf Asphalt angewiesen sein.

    Freue mich auf feedback.

    Gruß Daniel
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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von ran-muc am So 31 Mai 2015 - 20:32

    Hallo Daniel

    klingt interessant dein Projekt
    was heißt integriert ??

    wie kommst du auf 550 kg für eine Leerkabine bei 2x2 m Grundfläche ,
    find ich viel zu viel, mehr als 400 kg sollte die nicht haben.
    wer baut die Kabine ,welche Wandstärke hast du ,wie stark ist die Gfk Deckschicht.

    2 Personen plus 2 Kinder plus Kabine ohne LF da wirst du an die Gewichtsgrenzen kommen.

    Ich kann dir nur raten alle schweren Einbauten vorne einzubauen.

    Zu deiner Frage Rahmen verstärken ??

    ich pers. halte nichts davon

    du hast nochmal ca. 12 kg Mehrgewicht an der Hinterachse.
    durch die Schweißung wird der Rahmen neben der Schweißnaht eher geschwächt .
    wenn du gewichtsoptimiert ausbaust und alles Schwere nach vorne bringst dann hält der Rahmen .

    die gebrochenen Rahmen waren meist mit einer Monsterkabine beladen oder vom Rost zernagt.
    Und so viele gebrochene Rahmen sind es auch nicht.

    Gruß Rudi

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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von Reise-Max am So 31 Mai 2015 - 21:46

    Hallo Rudi,

    Danke für die schnelle Antwort.

    Mit integriert meine ich eigentlich nur ohne Pritsche, direkt auf den Rahmen (Mit Hilfsrahmen natürlich).

    Das Kontra-Argument habe ich auch schon gehört. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass Isuzu beim Thema Rostschutz Nachholbedarf hat, wie auch andere Nutzfahrzeug-Hersteller. Ob das beim neuen D-Max besser ist, weiß ich nicht. Mein "Alter" ist 6 Jahre alt und der Zahn der Zeit ist nicht zu übersehen. Mit abgesetzter Pritsche wurde entrostet und versiegelt, aber neu ist das natürlich nicht.

    Zur Kabine: Wandstärke Seiten und Dach: 51mm, unten 56, außen 2mm GFK mit Gewebeverstärkung, innen 4mm Sperrholz, dazwischen 45mm PU.
    Bei dem Gewicht bin ich mir nicht sicher, kann sein, dass der Meister das Gesamtgewicht nach Ausbau meinte. Den plane ich sehr sparsam ind leicht. Wir brauchen keine totale Autarkie bei Wasser etc.
    Auf die LF habe ich bewusst verzichtet. Ich mag es einfach. Und das OME Fahrwerk war bei meiner letzten Kabine ideal, wie mit Original-Fahrwerk in unbeladenem Zustand.

    Gruß Daniel

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    Re: Wohnkabinenfahrer

    Beitrag von ran-muc am So 31 Mai 2015 - 22:11

    Hallo Daniel

    bei 51 mm Wand und 2 mm Gfk bzw. 4 mm Sperrholz kommt das schon hin mit dem Gewicht.

    Ist meiner Meinung nach die Wandstärke für LKW Aufbauten , also 100 % überdimensioniert.

    Ich hab meine Kabine seit 26 Jahren und jetzt auf dem 4. PU
    Rahmenverstärkung war nie ein Thema.

    Rostschutz gibts beim neuen DMax ab Werk
    hab aber trotzdem nochmal 6 Liter versprüht

    Gruß Rudi




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    Re: Wohnkabinenfahrer

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