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    Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

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    kuckuck
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    Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von kuckuck am Mo 28 Apr 2014 - 10:10

    Liebe Mäxler !

    Bei einem KM Stand von 108.199 habe ich bei der Firma Ölcheck in Brannenburg
    mein Motoröl nach einer Laufleistung von 20.400 KM testen lassen.

    Die Verschleißwerte liegen innerhalb des normalen Bereiches. Der Kraftstoffanteil im Öl ist sehr stark erhöht
    er liegt bei 14,78% (Empfohlen sind 6%). Dadurch ist die Viskosität erheblich gesunken
    und die Schmierfähigkeit des Öles hat sich verringert. Klären Sie die Ursache für den
    hohen Kraftstoffeintrag und beseitigen Sie den Fehler.

    Nun ich habe den gesamten Öltest an Isuzu Deutschland geschickt und bin nun gespannt auf die
    Reaktion. Das habe ich nicht erwartet mit dem hohen Kraftstoffanteil im Öl. Der Ölstand
    hat sich nie verändert, er war immer gleich. Außerdem tanke immer Diesel ohne Bioanteil
    und da sollte doch der Kraftstoff immer verdunsten und sich gar nicht im Öl ablagern.
    Nun geht der ganze Zirkus wieder von vorne los, immer wieder in die Werkstatt und die
    Daten auslesen lassen. Ich bin wirklich gespannt was Isuzu dazu sagt. Ich hoffe nur
    die hören nicht einmal auf meine Mails zu lesen, weil es immer was zu meckern gibt.
    Sobald ich von Isuzu was höre gebe ich im Forum Bescheid.

    Liebe Grüße
    Kuckuck
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von ran-muc am Mo 28 Apr 2014 - 12:11

    Hallo Kuckuck

     Sad  das ist jetzt weniger erfreulich.
    ich dachte auch die Sache ist erledigt.

    wenn der Ölstand gleich bleibt und die Verdünnung zu nimmt dann kann doch nur
    Öl vebraucht werden.
    Was jetzt nicht so problematisch ist.
    Aber fast 15 % Verdünnung ist schon einiges

    Danke ,halte uns auf dem Laufenden

    Gruß Rudi
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    kuckuck
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von kuckuck am Mo 28 Apr 2014 - 12:39

    Hallo Rudi !

    Nun ich fahre mit 7 Liter Motoröl, weil ich mich immer geweigert habe mit nur 5,8 Litern
    zu fahren. Ich möchte nichts über die Ölverdünnung bei einer Fahrt mit 5,8 Litern Öl wissen
    und schon gar nicht wenn der Ölstand durch die Verdünnung das X erreicht hat. Rätselhaft
    ist für mich nur dass der Ölstand immer auf der selben Stelle blieb, das heist der Wagen hat
    genau so viel Öl verbraucht wie er an Verdünnung zugenommen hat? Ich halte das fast für
    unmöglich.

    Liebe Grüße
    Kuckuck
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von Wicki am Mo 28 Apr 2014 - 14:19

    Gude,

    naja das er Öl verbraucht könnte ja schon auf Verschleiß hindeuten.
    Immerhin läuft er ja mit ordentlicher Ölverdünnung, das ist ja nicht so gut für den Motor.

    Diesel verdunstet ja nicht so schnell wie Benzin, da brauchste schon eine ordentliche Öltemperatur.

    Das sinnvollste im Hinblick auf die Motorlebensdauer ist wohl verkürzte oder halbierte Ölwechselintervalle.

    Gruß

    bcb1021
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    Abschätzungen

    Beitrag von bcb1021 am Mo 28 Apr 2014 - 14:52

    Moin Kuckuck,

    vielen Dank für Deine Mitteilung. Der mineralische Anteil verdampft ab 70 °C. Nun ab ich den Eindruck, dass es sehr lange dauert, bis das Öl diese Temperatur hat. Ich pflege eine verhaltene Fahrweise, selbst die Wassertemp., die früher kommt, braucht rund 15km bei 10°C Außentemperatur. Der Isuzu ist auch für die Tropen ausgelegt, Riesenkühler und grosser Ölinhalt. Macht Sinn bei Außentemperaturen bis 40° C und hartem Offroadeinsatz. Ich hab das Gefühl, der wird hier garnicht richtig warm. (auch wenn Du 100km am Stück fährst) Da gab es ja auch in der Vergangenheit von Isuzu blöde Kommentare, das man sein Fahrprofil an das Auto anpassen muß. Denke echt über den Einbau eines Ölthermometers nach. Gab mal was von VDO, das kam anstelle des Ölmepstabs rein, das Instrument hab ich noch.
    Meiner Meinung nach hat Isuzu den Ölstand nicht abgesenkt um mehr Platz für die Verdünnung zu bekommen. Die wollten einfach erreichen, dass das Öl schneller heiß wird. Nun sind es gut 15% weniger Öl. Ich war auch erst, so wie Du versucht, mit dem alten Ölstand zu fahren, glaub aber dass das in unseren Breiten kontraproduktiv ist.
    Ich hab jetzt so drei Abreinigungszyklen auf 1000 km, würd mich echt interessieren wie oft das bei anderen Marken erfolgt. Vielleicht ist ja der Rußfilter einfach unterdimensioniert.
    Nun mal rechnen: drei Zyklen 10 Minuten mit etwa 30 ml/min zusätzlicher Einspritzung in den Auslaßtakt. Davon gehen mal angenommen 10ml ins Öl. Das sind dann 100ml pro Zyklus oder wohlwollend 300 ml /1000km. Davon verdampfen 21 garnicht, da Bioanteil. Die restlichen 281 verdampfen aber nicht vollständig, da die Kiste das Öl nicht heiß genug bekommt. Sagen wir mal 150 ml mineralischer Anteil verdampft nicht. Dann hast Du in Deinem Fall (ohne Bio) theoretisch eine Zunahme von rund 150ml/1000km. Es gibt aber keinen Motor ohne Ölverbrauch. 150ml/1000km sind moderat und gesund.
    Es gibt keinen Motor ohne Verbrauch, auch keinen Benziner. Leute die das sagen, wissen nicht das auch im Benziner Verdünnung durch Benzin und Kondensat auftreten.

    Meine Abschätzung kann so ganz falsch nicht sein, Du hatest rund 15% Diesel im Öl, das wären 1050ml. So rum gerechnet wären das bezogen auf 20 000km etwa 50ml Restdiesel und etwa 50ml Ölverbrauch pro 100 km. So blöd es sich anhört, ein etwas höherer Ölverbrauch tät dem Motor gut.

    Fazit:
    Der Motor ist sehr gut mit grossen Reserven für eine sehr lange Laufleistung konstruiert. Nur passt leider die Abgasreinigungstechnik nicht dazu.
    VW hat im Amarok auch die Filter. Nur ist das eigentlich ein PKW Motörchen, das deutlich heisser läuft. Für den Ranger möcht ich das für die kleinen Motörchen auch behaupten. Ich könnt wetten, dass der dicke 3,2 l Ford Diesel die gleichen Probleme wie Isuzu hat.
    Dem Nissan Navarra werden frühzeitige Motortode nachgesagt, da er auch recht ausgequetscht ist.

    Die einzige vernünftige technische Lösung, wäre wie ich schon mal ausführte, ein System mit Ölkühler der nur über Thermostat bei Bedarf zugeschaltet wird. Bei den Chevy V8 kann man das für kleines Geld nachrüsten. Der Motor hat bei fast 6 l Hubraum knapp 5 l Öl drin.
    Kann man nach Ablauf der Garantie machen. Die Kühler gibt es günstig in der Bucht, auch die Schläuche usw. Nur ist der Filter im Isuzu so blöd eingebaut, dass es keine Adapterplatten gibt. Die kommen normal zwischen Schraubfilterpatrone und Filtergehäuse, haben die Ausgänge für Kühlervor- und Rücklauf und weitere für Öltemperaturgeber.(So Einbausätze gibt es für viele Marken und Motoren)

    Ich hab noch fast 3 Jahre Garantie, die muss ich nun mal verstreichen lassen.
    Dann wird umgebaut. Dann kommt auch gleich ein Ölnebelfilter (Catchtank) in die Leitung von der Kurbelgehäuseentlüftung. Das Abgasrückführsystem soll nicht in Öl baden. Alternativ geht der Wagen weg. So kommt da keine echte Freude auf.

    Andere Alternative:

    Hab mir ne Ölabsaugpumpe besorgt, aschefreies Öl gibt es auch günstig im Netz von Meguin oder Castrol. Dann mal ab und an nen Liter abziehen und durch neues Öl ersetzen. Ist fix gemacht. Ich hab jedenfalls keinen Bock, dauernd irgndwelchen nutzlosen Updates zu machen und meine Zeit zu vertun.

    Die Ingenieure bei Isuzu wissen genau, wo der Hase im Pfeffer liegt. Nur bei dem Kleinen Marktvolumen wird Isuzu kein Geld in die Hand nehmen. Alle bisherigen Maßnahmen waren reine Kosmetik und Rumbasteln an den Symtomen.

    Euro 6 wird noch lustiger. Da kommen wohl, wie ich hörte als Folge noch besserer Filterwirkung überall die Additive, die die Zündtemperatur des gesammelten Russes im Filter senken, zum Einsatz. Peugeot war damit schon immer unterwegs. Da kommt dann weniger Diesel in die Nacheinspritzung, aber der Ascheanteil im Filter steigt durch das Mitverbrennen der Additive. Dann braucht man öfter mal nen Neuen.

    Also, wer einen 3l Dmax nach Euro 4 ohne das Gedöns hat soll ihn hegen und pflegen, er hat ein echtes Langzeitfahrzeug, werthaltig und also auch nachhaltig. So was hät ich mir als Jahreswagen kaufen sollen.

    Bin jetzt mal gespannt, was Isuzu schreibt. Wenn die wissen, dass Du mit mehr Öl fährst, sind die fein raus und Du bist selbst Schuld.
    Wir sind doch nur nutzlose Querulanten, die die erhabene Weisheit des Isuzuengineerings anzweifeln. Ich glaube Vaddi hat mal das verquastete Schreiben wegen der Reduzierung des Ölstands eingestellt. Die schreiben nur um den heißen Brei rum. Die das schreiben, verdienen den Titel Ingenieur nicht wirklich. Die wollen nur erreichen, dass das Gerät die Garantie überlebt.
    Isuzu ist da nicht allein. Hab 25 Jahre lang Industriegrossanlagen im Energiebereich in Betrieb genommen. Was meinst Du, welche Anstrengungen mein Arbeitgeber unternommen hat, um eigentlich gerechtfertigte Reklamationen der Auftraggeber klein zu reden und abzubiegen. Ich weiß, wie sowas läuft.
    Könntest Du vielleicht mal die ganze Analyse einstellen?

    Wünsch Dir trotz der neuen Sorgen einen schönen Tag

    Bernard

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    kuckuck
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von kuckuck am Mo 28 Apr 2014 - 15:09

    Hallo Bernhard !

    Vielen Dank für Deine Ausführungen. Nun ich fahre deshalb mit 7 Litern Öl
    weil ich einfach Angst habe dass bei Fahrten mit 5,8 Litern Öl nicht nur der
    Motor heiss wird nein auch die Ölverdünnung dann an die 20% klopft und
    damit möchte ich nicht fahren. Meine Öltemperatur liegt immer im Bereich
    zwischen 80 und 90 Grad (90 Grad bei Gländefahrten und Passfahrten).
    Die Öltemperatur geht aber bei Bergabfahrten auch mal auf 55 bis 60 Grad zurück.
    Ich mach mir keine Sorgen. Über die Öltests werde ich herausfinden welcher
    Zeitpunkt der richtige für einen Ölwechsel ist und den werde ich einhalten
    und warte was Isuzu schreibt. Im Herbst ist in Gaaden bei Wien im Wienerwald
    eine große 4x4 Messe und dort ist auch Iszu vertreten und der Kuckuck wird auch
    dort sein mit allen seinen Unterlagen, wenn bis dort keine Lösung gefunden wurde.
    Dann werden wir ja sehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kuckuck

    thehunter81
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von thehunter81 am Mo 28 Apr 2014 - 16:17

    Also ich habe heute mal mit einem Motoreninstandsetzter gesprochen. Nein er hat nix mit Isuzu und Co zu tun, kennt aber die Problematik mit Ölverdünnung. Aber das dein Öl soweit verdünnt ist, und der Ölstand aber dennoch nicht gestiegen sein soll, das ist eine wahrhaftige Räuberpistole.

    Entweder hast du den Ölstand nicht richtig kontrolliert oder das Ölgutachten stimmt in keinster Weise.

    Selbst für mich als Laien ist es wirklich nicht glaubhaft das bei soviel Kraftstoffeintrag keine Änderung des Ölstandes zu Tage tritt. Komisch Komisch.

    Gruß Frank
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von kuckuck am Mo 28 Apr 2014 - 16:34

    Lieber Frank !

    Der Ölstand wurde von der Werkstätte nach dem einfüllen am Ölmesstab gekennzeichnet.
    Die Werkstätte hat auch den Ölstand laufend kontrolliert und auch vor dem Ölwechsel
    wieder kontrolliert. der Ölstand war genau bei der Markierung. Verwunderung bei der
    Werkstatt beim Mechaniker und bei mir. Das Ölgutachten stammt von der allseits
    bekannten Firma Oelcheck in 83098 Branneburg (Bayern). Ich persönlich habe den
    Ölstand nie kontrolliert. Ich bin jede Woche am Montag in die Werkstatt gefahren
    der Wagen wurde auf der Hebebühne ein wenig angeheben damit er ja gerade ist
    und dann wurde der Ölstand kontrolliert.
    Der neue Öltest wird bei ca. 2.000 km dann bei 5.000 km 10.000 km 15.000 km
    und dann wieder bei 20.000 km durchgeführt und wöchentlich kontrolliert bis ich
    genau weiss was da los ist.

    Liebe Grüße
    Kuckuck

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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von Gast am Di 29 Apr 2014 - 0:59

    Hallo!

    Hmm, ich frag mich grade, wo diese Diesel-Verdünnung her kommen kann...
    Sowas hab ich bis jetzt eigentlich auch noch nie gehört.

    Meistens hat man ja eher Verluste durch den Turbo, der den Film im den Luftkanal bringt und das Öl somit in die Brennkammer "saugt" und verbrennt.
    Undichte Kolbenringe währen auch noch ein Indiz, damit Öl eher verbrannt wird, als jemals mehr zu werden...

    Jetzt frag ich mich grade, wo kommt Deisel und Öl sich nochmal so nahe (und der Druck im Diesel ist höher als der im Öl), dass sich Diesel in den Öl-Kreislauf drückt  Question 

    Hmm, ist die ESP durch Öl geschmiert?
    Gibt´s da vieleicht Ansätze?

    Hat irgendwer Lust auf Brainstorming?

    Mich intresiert´s deswegen, weil ich (falls es bei mir der Fall ist) auf Garantie noch abgedeckt haben will  :| 

    Ich hab meinen Max bis jetzt zu kurz, um sagen zu können, dass das bei mir auch der Fall ist, aber aber  vieleicht ist anderen damit geholfen?

    Hmm, wo könnt der Diesel herkommen?


    Gruß, Mike  Wink
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von kuckuck am Di 29 Apr 2014 - 7:09

    Hallo Mike !

    Im der Abgasanlage ist ein Partikelfilter. Vor und hinter dem Filter (PDF) ist jeweils ein
    Sensor der den Druck ermittelt mit dem das Abgas durch den Filter strömt. Wird der
    Druck zu groß (also der Filter ist voll) werden die dort eingelagerten Rußpartikel
    verbrannt. Da die Temperatur aber zu niedrig ist wird in den Brennraum nach der
    Zündung nochmals Diesel eingepritzt um so die Temperatur zu erhöhen damit die
    Rußpartikel im Filter verbrennen und da kommt der Treibstoff in das Öl und
    verdünnt es. Bei mir beträgt die Ölverdünnung nach 20.400 KM fast 15% und
    das eindeutig zu hoch.

    Liebe Grüße
    Kuckuck
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von ran-muc am Di 29 Apr 2014 - 11:43

    da ich ja regelmäßig den Ölstand kontrolliere hatte ich am Samstag
    ca. 1,5 cm über max. (noch alter Ölstab ohne x)
    Heute wieder kontrolliert waren es nur noch 3 mm über max.
    (wie beim Ölwechsel vor einem halben Jahr)

    Ist das bei Euch so unterschiedlich

    gemessen wurde immer in der früh (also gleiche Voraussetzungen )

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    Möglich

    Beitrag von bcb1021 am Di 29 Apr 2014 - 14:26

    Moin Ran-muc,

    je heisser das Motoröl, desto mehr (mineralischer) Diesel kann verdampfen. Das kann die unterschiedlichen Niveaus erklären. Bist Du vielleicht in dem Fall, wo der Ölstand gefallen ist, vorher mal zügiger und länger als die Woche zuvor gefahren?
    Bei Strecken unter 15-20 km tut sich da nicht viel, da das Öl da nicht richtig auf Temperatur kommt. Deshalb hat ja Isuzu den Ölstand abgesenkt, damit die Brühe heisser ist und mehr verdampft. Deshalb sollte die Verdünnung bei niedrigem Ölstand eher geringer sein als bei hohem, wo weniger verdampft. Hängt aber alles von den Einsatzbedingungen und Fahrverhalten ab.
    Kuckuck, hast Du ein Ölthermometer, woher hast Du die Temperaturwerte? 90°C sind für Motoröl sehr niedrig, da verdampft nicht viel. 110°-120°C wären da besser. Bei modernen Ölen ist es bis 150° unkritisch.
    Wie ziehen die denn die Ölprobe für die Bestimmung des Dieselgehalts? Lassen die das Motoröl ab, rühren, ziehen dann eine Probe oder ziehen die einfach mit der Pumpe durch die Füllstaböffnung was ab? Wenn der Wagen vorher ein paar Stunden gestanden hat schwimmt der Diesel sozusagen oben, dann sind die Meßwerte definitiv falsch.
    Eine Analyse besteht immer zu 90% aus richtiger Probennahme. Weist Du wie der Dieslgehalt bestimmt wir? Vielleicht durch Erhitzen der Probe mit wiegen vorher und hinterher? Sind die 14,7% Gewichts- oder Volumenprozent?

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    Nachtrag

    Beitrag von bcb1021 am Di 29 Apr 2014 - 14:38

    Der Dieselgehalt im Öl wir wohl mit Gaschromatographie durchgeführt.(Homepage Oelcheck)
    Die Proben werden in der Werstatt gezogen, dann eingeschickt und von Oelcheck bearbeitet. Die Ölcheckergebnisse zweifele ich auch nicht an. Aber ich würd mal gern wissen, wie man die Probennahme macht. Wenn die das über die Ölpeilstaböffnung machen, ist das Humbug, weil nicht repräsentativ.
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von kuckuck am Di 29 Apr 2014 - 16:40

    Liebe Mäxler !

    Der Wagen wird warmgefahren kommt auf die Hebebühne und Ölcheck schreibt vor, dass
    der Ölschrauben geöffnet wird und die Probe erst dann entnommen wird (und zwar aus dem
    rinnenden ÖL) wenn bereits ein Teil des Öles abgelassen worden ist. Das Öl kommt in ein
    Probeglas das man vorher von Ölcheck bekommt und wird von mir nach Branneburg gefahren.
    Ist nicht weit von Kufstein. Preis für das Set und die Ölprobe EURO 61,50.
    Für die Messung meiner Öltemperatur hat sich die Werkstatt selbst etwas zurecht gemacht.
    Habe keine Ahnung wie das funktioniert. Wird eingabaut ich habe das dann den ganzen
    Tag im Wagen wird aufgezeichnet und wird am nächsten Tag wieder ausgebaut.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kuckuck

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    Danke

    Beitrag von bcb1021 am Di 29 Apr 2014 - 21:41

    Hallo Kuckuck,

    vielen Dank für die Info, scheint ja ne gute mitdenlende Werkstatt zu sein. Chapeau.
    Die Daten für die Öltemperatur würden mich auchg brennend interessieren. 65° bergab, wie Du geschrieben hast ist echt niedrig.

    Gruss Bernard
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von kuckuck am Mi 30 Apr 2014 - 7:08

    Liebe Mäxler !

    Wenn jemand Interesse am gesamten Ölcheck hat bitte mir eine PN schicken ich sende ihn dann
    gerne zu. Ich bringe es leider nicht fertig den Test als PDF Datei ins Forum zu stellen. Sollte das
    jemand für mich übernehmen wollen, dann bitte melden ich schicke im den Test per Mail und er
    könnte ihn dann ins Forum stellen.

    Liebe Grüße aus Kufstein
    Kuckuck

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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von Vaddi am Do 10 Jul 2014 - 17:36

    Edit


    Zuletzt von Vaddi am Sa 16 Mai 2015 - 8:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von ran-muc am Fr 11 Jul 2014 - 12:40

    Danke Vaddi ,Danke Isuzu

    Klingt irgendwie beruhigend.
    Isuzu die tun was und reden nicht nur.

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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von Vaddi am Fr 11 Jul 2014 - 16:30

    ran-muc schrieb:Danke Vaddi ,Danke Isuzu

    Klingt irgendwie beruhigend.
    Isuzu die tun was und reden nicht nur.

    Ja, es klingt irgendwie beruhigend, da stimme ich dir zu. Aber ob tatsächlich alles in Butter ist, weiß man trotzdem nicht. Schließlich steigen die Ölstände bei diversen anderen Dieselkisten mit DPF nicht so wie beim neuen Max. Das bedeutet am Ende, dass die Technik vielleicht doch irgendwo verbesserungswürdig sein könnte. Aber uns bleibt ja nix übrig, als abzuwarten und den Worten zu vertrauen.  Wink 
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von sledge112 am Fr 11 Jul 2014 - 20:10

    "Aufgrund der Materialwahl und der Beschichtungen der Motorenbauteile sind diese um ein Vielfaches unempfindlicher gegen Dieselölschmierung als frühere Motoren"


    naja, wer´s glaubt.
    Könnte auch eine Beschwichtigungstaktik sein.


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    Abreinigungsintervall

    Beitrag von bcb1021 am Mo 14 Jul 2014 - 11:04

    Moin,

    Mir stellt sich die Frage, wieso der Filter denn nach max. 300 km schon so voll ist, dass er abgereinigt werden muß.

    a) Ist der Filter also kleiner als bei anderen Fabrikaten?
    b) was ist das Überhaupt für ein Filter? Reiner Rußfilter oder beschichtet und damit gleichzeitig gegen NoX wirksam?

    Irgendwie hat das Ganze mit der Abgasrückführung zu tun. Die ist hauptsächlich im Teillastbetrieb wirksam also in dem Super EU-Zyklus. Sie mindert die Stickoxide und produziert gleichzeitig durch kühlere (und damit schlechtere Verbrennung) mehr Ruß. Nett, dass das Isuzu jetzt indirekt mit den Schreiben zugegeben hat.

    Vielleicht hat der Wagen ja ursächlich gar kein Rußfilter- sondern ein NOx-Problem.

    Der Motor ist im Gegensatz zu den Motoren der meisten Mitbewerber ein LKW und kein aufgepeppter PKW-Motor. Der Motor ist auf geringen Verbrauch und geringe Öltemperaturen und Langlebigkeit konstruiert. Deshalb das große Öl- und Wasservolumen.
    Das heißt er braucht länger als andere um richtig warm zu werden, je kühler die Maschine läuft, desto mehr Ruß kommt raus. Ist er dann warm, kommt zu allem Überflussim Teillastbereich die AGR und kühlt die Brennräume wieder ab. Ich behaupte mal, dass der Motor im Teillastbereich Ruß ohne Ende produziert. Da war doch auch mal die Isuzu Meldung, dass der Wagen keinen reinen Stadtverkehr kann. Kein Wunder, dafür ist der garnicht gebaut.

    Jedenfalls haben wir häufige Abreinigungsintervalle, da wird jedesmal Diesel in den Auspufftrakt gejagt, das dürften so gute 0,3 l pro Intervall sein.
    Meiner reinigt etwa 4 mal auf 1000km ab. Der Ölstand ist auf 3000km etwa 400ml gestiegenalso rund 130ml 1000km. Ein wenig wird vielleicht noch verdampft sein, vielleicht die gleiche Menge. Also ist in etwa ein Viertel des zur Abreinigung eingespritzten Diesel ins Öl gegangen.

    Nur mit 130ml Ölvermehrung auf 1000km komm ich nie auf die Wechselintervalle von 20000km, dann hätt ich schon gut 2,5 l mehr drin. Das ist etwa das X, wenn man zu Beginn den Min gerade bedeckt hatte. Das sollen dann die guten Materialien retten.

    Da gibt es ja noch den Isuzu Hinweis im Wartungsplan für erschwerte Einsatzbedingungen:

    A+D: Häufiger Kurzstreckenverkehr und Fahrten bei sehr niedrigen Temperaturen
    Motoröl und Ölfilter alle 5000km wechseln.

    Der Kurzstreckenverkehr und die sehr niedigen Temperatuen sind nicht definiert. Das könnte noch Stoff für allerlei juristische Gefechte bieten.

    Kurz und Gut. Die 20000 Ölwechselintervall sind eigentlich nur für Vielfahrer, bei denen der Motor den ganzen Tag warm ist, zu schaffen. Die anderen sollten rechtzeitig über frühere Wechsel oder Nachfüllen von Frischöl nach Absaugen nachdenken.

    Grüsse Bernard

    Vaddi
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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von Vaddi am Di 15 Jul 2014 - 18:19

    @Bernhard

    Sehr schön erklärt, hört sich schlüssig an.   Smile 



    In der Mail stand: "Für Ihr Fahrzeug gibt es also keinerlei kritische Betriebsbedingungen und keine Notwendigkeit das Fahrprofil zu ändern."

    Das ist für mich entscheidend, ich habe es schriftlich, dass die Daten aus meinem Speicher ergeben haben, dass ich nichts falsch gemacht habe.

    Logisch ist es für mich trotzdem nicht, dass von August bis Februar (ca. 11.000 km) scheinbar keinerlei Ölverdünnung stattgefunden hat, ab dem 2. Update (02/2014) bis jetzt aber schon. Ich bin in dieser Zeit (ca. 6000 km) zwar etwas weniger Langstrecke gefahren, aber insgesamt auch weniger Stadtverkehr. Dieser Sprung im Verhalten bei der Regeneration kommt mir nicht normal vor. Aber was soll man machen, wenn die Verantwortlichen sagen, dass alles gut so ist.  Embarassed 

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    Beitrag von bcb1021 am Di 15 Jul 2014 - 21:57

    Moin Vaddi,


    hab mir so angewöhnt jedesmal nach Abschluß einer Regeneration den Trippmaster auf 0 zu setzen. Dabei fiel bei den letzten 4 Regenerationen auf, daß die Abstände kürzer werden. Wae erst immer zwischen 280 und 310 km.
    Dann waren es auf einmal 260. Hab gedacht, war ein bißchen mehr Stau auf dem Kölner Ring. Die nächste war dann bei 220 km abgeschlossen und heute bei 175. Der Hammer kommt aber noch. der erste Strich kam bei 30km, der zweite bei 60, der dritte bei 90, alles etwa 10km früher als gewohnt aber akzeptabel. Bei 162km kam dann der 4 Balken, soweit so gut.  Fahr täglich Leverkusen Bergisch Gladbach und zurück und noch ein paar kürzere Stecken, so ziemlich konstant ca. 400 km die Woche. Doch dann kam schon bei 168km direkt der 5 Balken und gleichzeitig startete die Regeneration, d. H. der 5 Balken ist direkt als voll gekommen. Hab erst gedacht, da ist ein Injektor defekt und die Kiste rußt. Komisch ist nur, daß der Durchschnittsverbrauch (AT) zwischen 9 und 9,3 l/100km liegt. Hab auch den Eindruck, dass die Regenerationen länger brauchen.
    Langsam kotzt mich die Kiste an. Brauch kein Auto zum Bewundern sondern zum Fahren. Werd das reklamieren. Die sollen auch ihre Nachbesserungsversuche haben. Wird das nichts, kriegt der Anwalt Arbeit. So ist die Karre für mich nicht akzeptabel. Ich sag nicht, dass Isuzu nichts taugt, aber ich kann das Fahrzeug aus meiner Sicht nicht weiterempfehlen und bereue, dass ich es gekauft habe.

    Hab übrigens seit November 9300 km drauf, ein Monat wurde der Wagen nicht gefahren. bei Dir fing der Ärger doch auch so bei 9000 km an oder nicht. Ist schon komisch.

    schönen Abend allerseits

    Bernard

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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

    Beitrag von Vaddi am Mi 16 Jul 2014 - 17:56

    Hallo Bernhard!

    Bei mir fing das so bei um die 11.000 km an, nämlich nach dem 2. Update. Aber laut dem Technikleiter von ISUZU Deutschland ist die Software momentan genau das, was ISUZU vorgibt.  silent 

    Ich habe aber nen Plan: Demnächst muss ich zur 1. Inspektion, die 20.000 kriege ich zwar nicht ganz voll, aber das 1. Jahr ist rum. Danach fahre ich auf große Tour, es werden wohl so um die 8-10.000 km in 4 Wochen werden. Dabei geht es hammermäßige Berge rauf und runter, Tagesritte von 700 km sind öfter auch drin.  Gehe ich nach den Aussagen von ISUZU, müsste die Ölverdünnung bei solch einer Belastung gegen Null gehen. Mein Fahrprofil ergab ja, ich würde eher seltener Langstrecke fahren und es würde davon kommen, dass der Ölstand steigt.

    Ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis, wenn ich zwischendurch mal Internet habe, kann ich hier gerne nen Zwischenbericht abgeben.  bounce

     


    Und vielleicht gibt es ja bald das ultimative Update!  cheers   sunny   Twisted Evil 




    Ich habe mir übrigens ein ganz duftes Öl für den Trip ausgesucht: Das 5- W 40 DPF von Castrol. Kostet der 5 Liter Kanister ca. 37 Euro...  :flower: 

    http://magnatec.castrol.com/de/oil-range/5w-40-dpf.html (ein kleines Stück runter scrollen)

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    Beitrag von bcb1021 am Mi 16 Jul 2014 - 20:34

    Hi Vaddi,

    die Ölverdünnung wird die Folge dieses drastisch geänderten Abreinigungszyklus sein. In erste Linie möchte ich mal wissen, wieso ohne nennenswerte Änderung des Fahrprofils die Intervalle jetzt schlagartig kürzer werden.
    Hab das heute meiner Werkstatt gemeldet, mit Fax und sorgsam abgeheftetem Sendebericht. Boß rief an. hatte aber den Eindruck, das der mein Fax garnicht gelesn hatte, da ich ihm den Scheiss nochmal vortragen mußte. Er meinte dann erkenne die Zyklen nicht so genau und wolle das an die Isuzu Technik weitergeben. man hätte da mal ein Fahrzeug mal genauer analysiert. Wenn das mal nicht Deins ist!!"!!+Ne Antwort auf meine Frage hab ich nicht, er will sich wieder melden. Einen Termin hab ich auch nicht. Ich fahr jetzt einfach bis die Kiste verreckt, meine Pflicht und Schuldigkeit hab ich nachweislich erfüllt.
    Ein Kollege hat hier mal geäußert:Isuzu, die tun was. OK, aber was können sie?

    Gruss Bernard

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    Re: Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff

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